Weißer Schnee – Schoko-Kokos-Törtchen mit cremigem Kern
Diese kleinen Schoko-Kokos-Törtchen sehen aus wie frisch gefallene Schneebälle und schmecken einfach himmlisch! Unter einer luftigen Kokosmousse verstecken sich ein saftiger Schokoladenbiskuit und ein zartschmelzender Schoko-Haselnuss-Kern.
Die Kombination aus feiner Kokoscreme, kräftigem Kakao und gerösteten Haselnüssen macht dieses Dessert zu etwas ganz Besonderem. Außen sind die kleinen Kuppeln mit weißen Kokosraspeln bedeckt, während im Inneren eine cremige Schokoladenfüllung wartet.
Besonders schön: Die Törtchen lassen sich hervorragend vorbereiten und einfrieren. Dadurch eignen sie sich nicht nur für die Weihnachtszeit, sondern auch für Geburtstage, Familienfeiern und festliche Kaffeetafeln.
Zutaten für etwa 8–10 Schoko-Kokos-Törtchen
Für den Schokoladenbiskuit
- 80 g Weizenmehl Type 405
- 15 g Backkakao
- 1 TL Backpulver
- 1 Prise Salz
- 2 Eier (Größe M)
- 80 g Zucker
- 40 ml neutrales Pflanzenöl
- 40 ml Milch
Für die Kokosmousse
- 10 g gemahlene Gelatine
- 40 ml kaltes Wasser
- 400 g kalte Schlagsahne (mindestens 33 % Fett)
- 60 g Puderzucker
- 30 g Kokosraspeln
Für die Schoko-Haselnuss-Füllung
- 100 g Haselnüsse
- 25 g Butter
- 70 g Puderzucker
- 20 g Backkakao
- 30 ml neutrales Pflanzenöl
Alternative: Statt der selbst gemachten Schoko-Haselnuss-Creme kannst du etwa 150 g fertige Nuss-Nougat-Creme verwenden.
Zum Dekorieren
- 40–50 g Kokosraspeln
- Halbkugelförmchen aus Silikon
- Runder Ausstecher
Zubereitung – Schritt für Schritt
1. Den Schokoladenbiskuit vorbereiten
Heize zunächst den Backofen auf 170 °C Ober-/Unterhitze vor. Lege ein Backblech mit Backpapier aus.
Gib die beiden Eier zusammen mit dem Zucker in eine große Rührschüssel. Schlage die Mischung mit dem Handrührgerät etwa 4–5 Minuten auf, bis sie hell, cremig und deutlich voluminöser geworden ist.
Dieser Schritt ist besonders wichtig, denn die eingeschlagene Luft sorgt später für einen lockeren Schokoladenbiskuit.
Gieße anschließend das Pflanzenöl und die Milch langsam dazu und verrühre alles auf niedriger Stufe.
2. Die trockenen Zutaten vermischen
Gib das Weizenmehl Type 405, den Backkakao, das Backpulver und eine Prise Salz in eine separate Schüssel.
Vermische alles gründlich und siebe die Mischung anschließend über die Eiermasse.
Hebe die trockenen Zutaten vorsichtig mit einem Teigschaber unter. Arbeite dabei langsam und vermeide unnötig langes Rühren, damit möglichst viel Luft im Teig bleibt.
Der fertige Teig sollte glatt, luftig und gleichmäßig schokoladenbraun sein.
3. Den Schokoladenbiskuit backen
Verteile den Teig gleichmäßig auf dem vorbereiteten Backblech. Streiche ihn mit einem Teigschaber etwa 1–1,5 cm dick aus.
Schiebe das Blech auf die mittlere Schiene des Backofens und backe den Biskuit ungefähr 15 Minuten.
Prüfe mit einem Holzstäbchen, ob der Teig fertig ist. Bleibt kein flüssiger Teig daran hängen, kannst du ihn aus dem Ofen nehmen.
Lasse den Biskuit vollständig auskühlen. Steche anschließend mit einem runden Ausstecher 8–10 Kreise aus, die ungefähr zum Durchmesser deiner Silikon-Halbkugelförmchen passen.
Lege die ausgestochenen Böden beiseite.
4. Die Schoko-Haselnuss-Creme herstellen
Jetzt bereitest du den cremigen Kern der Törtchen zu.
Gib die Haselnüsse in eine beschichtete Pfanne und röste sie ohne zusätzliches Fett bei mittlerer Hitze leicht an.
Bewege die Nüsse regelmäßig, damit sie nicht verbrennen. Sobald sie angenehm duften und etwas Farbe angenommen haben, nimmst du die Pfanne vom Herd.
Lasse die Haselnüsse vollständig abkühlen.
Gib sie anschließend in einen leistungsstarken Mixer oder eine Küchenmaschine und zerkleinere sie so lange, bis eine möglichst feine, cremige Nussmasse entsteht.
Je länger du die Haselnüsse mixt, desto mehr natürliches Nussöl tritt aus und desto geschmeidiger wird die Masse.
5. Die Schokoladenfüllung fertigstellen
Gib die Butter, den Puderzucker, den Backkakao und das Pflanzenöl zu den gemahlenen Haselnüssen.
Verarbeite alles erneut zu einer gleichmäßigen Schoko-Haselnuss-Creme.
Die Konsistenz sollte streichfähig und cremig sein. Wenn die Masse zu fest ist, kannst du vorsichtig etwas zusätzliches neutrales Öl einarbeiten.
Stelle die fertige Creme für kurze Zeit in den Kühlschrank. Sie sollte beim Füllen nicht zu flüssig sein, damit sie später schön in der Mitte der Törtchen bleibt.
6. Die Gelatine vorbereiten
Nun geht es an die Kokosmousse.
Gib die 10 g gemahlene Gelatine in eine kleine Schüssel und füge 40 ml kaltes Wasser hinzu.
Verrühre beides kurz und lasse die Gelatine etwa 5–10 Minuten quellen.
In dieser Zeit nimmt sie das Wasser auf und wird zu einer festen, gelartigen Masse.
Anschließend erwärmst du die gequollene Gelatine vorsichtig, bis sie vollständig flüssig geworden ist.
Wichtig: Die Gelatine darf nicht kochen, da sie sonst ihre Gelierfähigkeit verlieren kann.
7. Die Sahne aufschlagen
Gib die gut gekühlte Schlagsahne in eine große Rührschüssel.
Füge den Puderzucker hinzu und schlage die Sahne mit dem Handrührgerät auf, bis sie cremig und standfest ist.
Achte darauf, sie nicht zu lange zu schlagen. Sie sollte ihre Form halten, aber weiterhin locker und luftig bleiben.
Eine ausreichend kalte Sahne ist besonders wichtig, damit die Mousse später eine schöne Konsistenz bekommt.
8. Die Kokosmousse fertigstellen
Rühre zunächst zwei Esslöffel der aufgeschlagenen Sahne unter die lauwarme, aufgelöste Gelatine.
Dadurch werden die Temperaturen angeglichen und die Gelatine lässt sich später gleichmäßiger in der Sahne verteilen.
Gib die Gelatinemischung anschließend zügig zur restlichen Sahne und hebe sie vorsichtig unter.
Zum Schluss kommen die 30 g Kokosraspeln dazu.
Vermische alles mit einem Teigschaber, bis die Kokosraspeln gleichmäßig verteilt sind.
Die fertige Mousse sollte luftig, cremig und leicht standfest sein.
9. Die Silikonformen mit Kokosmousse füllen
Stelle deine Silikon-Halbkugelförmchen auf ein stabiles Brett oder ein kleines Backblech. So kannst du sie später leichter in den Gefrierschrank stellen.
Fülle jede Mulde zunächst ungefähr zur Hälfte mit Kokosmousse.
Verteile die Mousse mit einem kleinen Löffel gleichmäßig an den Seiten und forme in der Mitte eine kleine Vertiefung.
Diese Vertiefung ist für die Schoko-Haselnuss-Füllung gedacht.
Achte darauf, dass die Mousse auch an den Seiten der Förmchen gut verteilt ist. Dadurch bekommen die Törtchen später ihre schöne runde Form.
10. Den cremigen Schoko-Kern einsetzen
Nimm die gekühlte Schoko-Haselnuss-Creme aus dem Kühlschrank.
Gib jeweils eine kleine Portion in die Vertiefung der Kokosmousse. Die Füllung sollte möglichst mittig liegen und nicht bis an den Rand reichen.
Wenn du die fertigen Törtchen anschneidest, soll der Schoko-Haselnuss-Kern gut sichtbar sein.
Drücke die Creme nicht zu fest hinein, damit die Kokosmousse ihre luftige Struktur behält.
11. Die Törtchen mit Mousse verschließen
Verteile die restliche Kokosmousse über der Schoko-Haselnuss-Füllung.
Achte darauf, dass der cremige Kern vollständig bedeckt ist.
Streiche die Oberfläche vorsichtig glatt und lasse oben noch ausreichend Platz für die Schokoladenbiskuitkreise.
Die Mousse sollte möglichst gleichmäßig verteilt sein, damit alle Törtchen später eine ähnliche Form bekommen.
12. Die Schokoladenböden auflegen
Lege auf jede gefüllte Halbkugel einen ausgestochenen Schokoladenbiskuitkreis.
Drücke den Biskuit ganz leicht an, sodass er gut mit der Mousse verbunden ist.
Die Böden bilden später die Unterseite der kleinen Schneekuppeln.
Streiche überstehende Mousse mit einem Teigschaber glatt, damit die Törtchen eine möglichst ebene Unterseite bekommen.
13. Die Törtchen einfrieren
Stelle die gefüllten Silikonformen auf dem Brett vorsichtig in den Gefrierschrank.
Lasse die Törtchen mindestens 4 Stunden, am besten jedoch über Nacht, vollständig durchfrieren.
Dieser Schritt ist entscheidend, damit du die empfindlichen Kuppeln später sauber aus den Silikonformen lösen kannst.
Je fester die Törtchen gefroren sind, desto einfacher lässt sich die Oberfläche bearbeiten, ohne dass die Form beschädigt wird.
14. Die Schneekuppeln aus den Formen lösen
Sobald die Törtchen vollständig gefroren sind, kannst du sie vorsichtig aus den Silikonformen lösen.
Ziehe das Silikon langsam von den Seiten weg und drücke die Kuppeln behutsam heraus.
Arbeite möglichst zügig, damit die gefrorenen Desserts nicht zu schnell weich werden.
Lege die einzelnen Kuppeln auf ein mit Backpapier belegtes Brett oder einen Teller.
15. Mit Kokosraspeln dekorieren
Gib die restlichen Kokosraspeln in einen tiefen Teller.
Wälze die gefrorenen Kuppeln vorsichtig darin oder bestreue sie rundherum mit den Kokosraspeln.
Drücke die Kokosflocken bei Bedarf ganz leicht an, damit sie gut an der Oberfläche haften.
Die weiße Kokosschicht verleiht den Törtchen ihr typisches Schneeball-Aussehen.
16. Auftauen und servieren
Lege die dekorierten Törtchen auf eine Servierplatte und stelle sie zum Auftauen in den Kühlschrank.
Je nach Größe benötigen sie ungefähr 2–4 Stunden, bis die Mousse wieder cremig ist und der Schoko-Haselnuss-Kern seine zartschmelzende Konsistenz erreicht.
Serviere die kleinen Schneekuppeln gut gekühlt.
Beim Anschneiden kommt der dunkle Schokoladenkern besonders schön zum Vorschein und bildet einen herrlichen Kontrast zur weißen Kokosmousse.
Tipps für perfekte Schoko-Kokos-Törtchen
- Silikonformen verwenden: Glatte Halbkugelformen erleichtern das Herauslösen und sorgen für eine schöne gleichmäßige Oberfläche.
- Sahne gut kühlen: Kalte Schlagsahne lässt sich besser aufschlagen und sorgt für eine stabile Mousse.
- Gelatine nicht kochen: Erwärme sie nur so weit, bis sie vollständig aufgelöst ist.
- Temperaturen angleichen: Verrühre die Gelatine zuerst mit etwas Sahne, bevor du sie zur gesamten Mousse gibst.
- Haselnüsse rösten: Dadurch entfalten sie ein besonders intensives Aroma.
- Füllung leicht kühlen: Die Schoko-Haselnuss-Creme sollte nicht zu flüssig sein.
- Ausreichend einfrieren: Die Törtchen lassen sich im vollständig gefrorenen Zustand am einfachsten aus den Formen lösen.
- Vor dem Servieren auftauen: Nur vollständig aufgetaut entfaltet die Kokosmousse ihre angenehm cremige Konsistenz.
Leckere Variationen
1. Mit einer cremigen Nuss-Nougat-Füllung
Wenn du es besonders unkompliziert magst, kannst du die selbst gemachte Schoko-Haselnuss-Creme durch Nuss-Nougat-Creme ersetzen.
Gib sie vor dem Füllen kurz in den Kühlschrank, damit sie etwas fester wird. So bleibt sie besser in der Mitte der Kokosmousse.
2. Mit einem flüssigeren Schokoladenkern
Für eine besonders schokoladige Variante kannst du eine Mischung aus geschmolzener Zartbitterschokolade und etwas Sahne verwenden.
Lasse die Ganache vor dem Einfüllen abkühlen und stelle sie anschließend kurz kalt. Sie sollte cremig, aber nicht zu flüssig sein.
3. Mit weißer Schokolade
Du kannst einen Teil der Kokosmousse zusätzlich mit fein gehackter weißer Schokolade verfeinern.
Das macht die Törtchen etwas süßer und verleiht ihnen einen besonders feinen Schokoladengeschmack.
4. Mit Mandeln statt Haselnüssen
Wenn du keine Haselnüsse magst, kannst du auch geröstete Mandeln verwenden.
Sie passen ebenfalls wunderbar zu Kokos und Schokolade und sorgen für einen etwas milderen Nussgeschmack.
5. Mit einer fruchtigen Überraschung
Für eine fruchtige Variante kannst du in die Mitte zusätzlich eine kleine Himbeere oder etwas dickflüssige Himbeerkonfitüre geben.
Die leichte Säure bildet einen schönen Kontrast zur süßen Kokosmousse und der Schokoladenfüllung.
Was passt zu den Schoko-Kokos-Törtchen?
Diese kleinen Schneekuppeln sind bereits ein besonderes Dessert. Mit den passenden Getränken und Beilagen kannst du sie aber noch schöner servieren.
- Mit frisch gebrühtem Kaffee oder Cappuccino
- Zu schwarzem Tee oder winterlichem Früchtetee
- Mit einer kleinen Portion frischer Himbeeren
- Zusammen mit etwas Schokoladensoße
- Mit gerösteten Haselnüssen als zusätzliche Dekoration
- Als Dessert nach einem festlichen Weihnachtsessen
Besonders hübsch wirken die Törtchen auf einer weißen Servierplatte, dekoriert mit ein paar Kokosflocken und kleinen Schokoladenraspeln.
Aufbewahrung und Haltbarkeit
Die Schoko-Kokos-Törtchen eignen sich hervorragend zur Vorbereitung.
Du kannst sie mehrere Tage im Voraus herstellen und vollständig gefroren aufbewahren. Verpacke sie dafür luftdicht, damit sie keine fremden Gerüche aus dem Gefrierschrank aufnehmen.
Nach dem Auftauen solltest du die Törtchen im Kühlschrank aufbewahren und möglichst innerhalb von 24 Stunden genießen.
Bereits aufgetaute Törtchen solltest du nicht erneut einfrieren.
Häufig gestellte Fragen
Kann ich die Törtchen ohne Silikon-Halbkugelformen herstellen?
Die Halbkugelformen sind für die typische Schneekuppelform am besten geeignet. Ohne sie kannst du die Mousse auch in kleinen Dessertgläsern oder geeigneten Förmchen zubereiten. Das Ergebnis sieht dann allerdings anders aus.
Kann ich fertige Nuss-Nougat-Creme verwenden?
Ja. Die Rezeptvorlage nennt etwa 150 g fertige Schoko-Haselnuss-Creme als Alternative zur selbst gemachten Füllung.
Warum wird meine Kokosmousse nicht fest?
Das kann passieren, wenn die Gelatine nicht richtig aufgelöst oder zu heiß verarbeitet wurde. Achte außerdem darauf, dass die Gelatine gleichmäßig in der Sahne verteilt wird und die Törtchen ausreichend lange gefrieren.
Kann ich die Törtchen einen Tag vorher vorbereiten?
Ja, das ist sogar empfehlenswert. Du kannst sie vollständig zusammensetzen und über Nacht einfrieren. Vor dem Servieren müssen sie lediglich im Kühlschrank auftauen.
Wie bekomme ich die Törtchen sauber aus der Silikonform?
Am einfachsten funktioniert das, wenn die Kuppeln vollständig durchgefroren sind. Ziehe das Silikon vorsichtig von den Seiten weg und drücke die Törtchen langsam heraus.
Kann ich statt gemahlener Gelatine Blattgelatine verwenden?
Ja, allerdings muss die Menge entsprechend der Gelierstärke des Produkts angepasst werden. Beachte die Umrechnung auf der Verpackung und weiche die Blätter nach Herstellerangabe ein.
Kann ich die Kokosraspeln vorher rösten?
Ja, leicht geröstete Kokosraspeln geben ein intensiveres Aroma. Für die typische weiße Schneeballoptik solltest du jedoch ungeröstete Kokosraspeln verwenden.
Wie lange müssen die Törtchen auftauen?
Je nach Größe benötigen sie etwa 2–4 Stunden im Kühlschrank. Sie sollten vor dem Servieren vollständig aufgetaut sein.
Fazit: Kleine Schneekuppeln mit großer Überraschung
Diese weißen Schoko-Kokos-Törtchen sind ein wunderschönes Dessert für alle, die Kokos, Schokolade und cremige Füllungen lieben.
Die luftige Kokosmousse, der saftige Schokoladenbiskuit und der zartschmelzende Schoko-Haselnuss-Kern ergeben zusammen eine besonders köstliche Kombination. Die weiße Kokosdecke macht die kleinen Kuppeln außerdem zu einem echten Blickfang auf jeder festlichen Tafel.
Besonders praktisch ist, dass sich die Törtchen wunderbar vorbereiten und einfrieren lassen. So kannst du sie ganz entspannt für Weihnachten, Geburtstage oder besondere Familienmomente zubereiten.
Probiere diese kleinen Schneekuppeln unbedingt aus – sie sehen nicht nur zauberhaft aus, sondern schmecken auch wunderbar!
Viel Freude beim Zubereiten und guten Appetit! 🥥🍫

Meet Olivia, Founder & [Recipe Developer/Editor]
Hi, I’m Olivia! I currently live in Berlin But born and raised in texas , where I spend my days testing new sourdough recipes and chasing my two kids around the kitchen.
My love for cooking/baking started when I was a child, spending weekends in the kitchen with my grandmother and my Italian father . She taught me the secret to the perfect flaky pie crust / a rich beef stew , which is a technique I still use in my recipes today.
I hold a , Culinary Arts Certificate / 10 years of experience working in local bakeries / degree in Nutrition. After years of cooking for friends and family / tweaking recipes for picky eaters , I decided to create this website to share my tested, foolproof recipes with you.
A few fun facts about me:
• I am absolutely terrified of running out of butter, so my freezer is always fully stocked.
• My favorite meal to make is a giant Sunday pot roast, but my guilty pleasure is eating boxed mac and cheese in secret.
• When I’m not developing recipes, I love hiking with my golden retriever, Barnaby.



