Kokos-Bounty-Kuchen vom Blech – Saftiger Schokoladenkuchen mit cremiger Kokosfüllung
Wenn du Bounty-Riegel liebst, wirst du diesen Kokos-Bounty-Kuchen garantiert mögen! Ein saftiger Schokoladenboden trifft auf eine dicke, cremige Kokosschicht und wird zum Schluss mit knackiger Schokoladenkuvertüre überzogen. Diese Kombination erinnert an den beliebten Kokos-Schokoriegel und schmeckt einfach himmlisch.
Das Beste an diesem Rezept: Der Kuchen wird auf dem Backblech zubereitet, lässt sich wunderbar in kleine Stücke schneiden und reicht für viele Gäste. Ob für Geburtstage, Familienfeiern, das Kuchenbuffet oder den gemütlichen Nachmittagskaffee – dieser Blechkuchen ist ein echter Hingucker.
Zutaten für den Kokos-Bounty-Kuchen
Die Mengen stammen aus dem verlinkten Rezept. Kochen Mit Uns
Für den Schokoladenboden
- 220 g Weizenmehl Type 405
- ½ Päckchen Backpulver
- 4 Eier
- 250 g Butter
- 220 g Zucker
- 4 EL Milch
- 3 EL Backkakao
Für die Kokosfüllung
- 500 ml Milch
- 5 EL Weichweizengrieß
- 200 g Butter
- 150 g Puderzucker
- 250 g Kokosraspel
- Kuvertüre nach Bedarf zum Bestreichen
Zubereitung Schritt für Schritt
1. Backofen und Backblech vorbereiten
Heize den Backofen auf 180 °C Umluft vor. Lege ein Backblech mit Backpapier aus, damit sich der Kuchen später leichter lösen lässt.
Stelle alle Zutaten bereit und achte darauf, dass die Butter für den Schokoladenteig weich ist. So lässt sie sich besser mit dem Zucker verrühren.
2. Schokoladenteig zubereiten
Gib die Butter und den Zucker in eine große Rührschüssel. Verrühre beides mit dem Handmixer, bis eine cremige Masse entsteht.
Füge anschließend die Eier einzeln hinzu und rühre jedes Ei kurz unter. Gib danach die Milch dazu.
Vermische das Mehl mit dem Backpulver und dem Backkakao. Gib die trockenen Zutaten zur Butter-Ei-Masse und verrühre alles kurz zu einem glatten Rührteig.
Achte darauf, den Teig nicht unnötig lange zu schlagen. Sobald keine trockenen Mehlstellen mehr zu sehen sind, ist er fertig.
3. Schokoladenboden backen
Verteile den fertigen Teig gleichmäßig auf dem vorbereiteten Backblech.
Streiche die Oberfläche mit einem Teigschaber glatt, damit der Kuchen überall ungefähr gleich dick wird.
Backe den Boden im vorgeheizten Backofen bei 180 °C Umluft für etwa 25–30 Minuten.
Prüfe gegen Ende der Backzeit mit einem Holzstäbchen, ob der Kuchen durchgebacken ist. Bleibt kein flüssiger Teig daran kleben, kannst du ihn aus dem Ofen nehmen.
Lasse den Schokoladenboden anschließend vollständig abkühlen.
4. Grießbrei für die Kokosfüllung kochen
Während der Kuchen abkühlt, kannst du die Kokosmasse vorbereiten.
Gib die 500 ml Milch in einen Topf und erhitze sie langsam. Sobald die Milch heiß ist, rühre den Weichweizengrieß nach und nach ein.
Lasse die Mischung unter ständigem Rühren kurz köcheln, bis ein dickflüssiger Grießbrei entsteht. Achte darauf, dass sich keine Klümpchen bilden und nichts am Topfboden anbrennt.
Nimm den Topf anschließend vom Herd.
5. Butter und Puderzucker unterrühren
Schneide die 200 g Butter in kleine Stücke und gib sie zum noch warmen Grießbrei.
Rühre so lange, bis die Butter vollständig geschmolzen und mit der Masse verbunden ist.
Füge danach den Puderzucker hinzu und verrühre alles gründlich.
Zum Schluss kommen die 250 g Kokosraspel dazu. Arbeite sie sorgfältig ein, bis eine gleichmäßige, dicke Kokosmasse entsteht.
6. Kokosfüllung auf dem Kuchen verteilen
Verteile die noch warme Kokosmasse gleichmäßig auf dem vollständig abgekühlten Schokoladenboden.
Streiche die Oberfläche mit einem Teigschaber glatt. Achte darauf, dass die Kokosschicht möglichst gleichmäßig dick ist.
Lasse den Kuchen anschließend stehen, bis die Kokosfüllung abgekühlt und etwas fester geworden ist.
7. Schokoladenglasur vorbereiten
Hacke die Kuvertüre bei Bedarf in kleine Stücke und schmelze sie langsam über einem Wasserbad.
Rühre zwischendurch vorsichtig um, bis die Schokolade vollständig geschmolzen und schön glatt ist.
Achte darauf, dass kein Wasser in die Schokolade gelangt. Schon wenige Tropfen können die Konsistenz der Glasur verändern.
8. Kuchen mit Schokolade überziehen
Verteile die geschmolzene Kuvertüre gleichmäßig auf der Kokosschicht.
Du kannst dafür einen Löffel oder eine kleine Palette verwenden. Wenn du möchtest, ziehst du mit einer Gabel leichte Wellen durch die noch weiche Schokolade.
Lasse die Glasur vollständig fest werden.
9. In Stücke schneiden und servieren
Sobald die Schokolade fest ist, kannst du den Bounty-Kuchen in gleichmäßige Stücke schneiden.
Für besonders saubere Schnittkanten empfiehlt es sich, ein scharfes Messer kurz in heißes Wasser zu tauchen, abzutrocknen und den Kuchen damit zu schneiden.
Fertig ist dein köstlicher Kokos-Bounty-Kuchen vom Blech!
Meine Tipps für einen besonders leckeren Bounty-Kuchen
- Boden vollständig abkühlen lassen: Die Kokosfüllung sollte nicht auf einen warmen Schokoladenboden kommen.
- Grießbrei ständig rühren: So verhinderst du Klümpchen und ein Anbrennen am Topfboden.
- Kokosmasse warm verstreichen: Sie lässt sich direkt nach der Zubereitung leichter auf dem Kuchen verteilen.
- Kuvertüre langsam schmelzen: Zu starke Hitze kann die Schokolade klumpig machen.
- Ausreichend Zeit zum Festwerden geben: Erst wenn die Schokoladenschicht fest ist, lässt sich der Kuchen sauber schneiden.
- Am Vortag vorbereiten: Nach einer Nacht im Kühlschrank lassen sich die Stücke besonders gut portionieren.
Leckere Variationen
Bounty-Kuchen mit Vollmilchschokolade
Wenn du eine mildere und süßere Glasur bevorzugst, kannst du Zartbitterkuvertüre durch Vollmilchkuvertüre ersetzen. Das passt besonders gut zur Kokosfüllung.
Bounty-Kuchen mit weißer Schokolade
Für eine besonders hübsche Variante kannst du weiße Kuvertüre verwenden. Auch ein Muster aus weißer und dunkler Schokolade sieht auf dem Kuchen sehr schön aus.
Bounty-Kuchen mit gerösteten Kokosraspeln
Röste einen kleinen Teil der Kokosraspel ohne Fett in einer Pfanne goldgelb an. Streue sie nach dem Glasieren über den Kuchen. Dadurch bekommt er ein intensiveres Kokosaroma.
Bounty-Kuchen mit extra Schokolade
Wenn du es besonders schokoladig magst, kannst du zusätzlich einige Schokoladenstückchen in den Rührteig geben.
Kleine Bounty-Kuchenstücke
Statt klassischer Kuchenstücke kannst du den Blechkuchen nach dem Festwerden der Glasur in kleine Riegel schneiden. So erinnert jedes Stück noch mehr an einen Bounty-Riegel.
Wie serviert man den Kokos-Bounty-Kuchen?
Der Kuchen schmeckt besonders gut, wenn er leicht gekühlt serviert wird. Die Kokosfüllung bleibt dadurch schön kompakt und die Schokolade angenehm knackig.
Dazu passen:
- Eine Tasse Kaffee oder Cappuccino
- Schwarzer Tee
- Ein Glas kalte Milch
- Frische Erdbeeren oder Himbeeren
- Ein Klecks Schlagsahne
Für eine festliche Kaffeetafel kannst du die Stücke zusätzlich mit etwas Kokosraspel oder kleinen Schokoladenraspeln dekorieren.
Aufbewahrung und Haltbarkeit
Da die Kokosfüllung Butter enthält, solltest du den Kuchen gut abgedeckt und kühl aufbewahren.
- Im Kühlschrank: Gut abgedeckt etwa 3–4 Tage haltbar.
- Vor dem Servieren: Einige Minuten bei Raumtemperatur stehen lassen, damit der Schokoladenboden etwas weicher wird.
- Einfrieren: Einzelne Stücke können portionsweise eingefroren werden. Die Konsistenz der Kokosschicht kann sich nach dem Auftauen leicht verändern.
Häufig gestellte Fragen
Kann ich den Bounty-Kuchen einen Tag vorher zubereiten?
Ja, das ist sogar eine sehr gute Idee. Wenn der Kuchen über Nacht kühl steht, kann die Kokosschicht fest werden und die Schokoladenglasur vollständig aushärten.
Warum wird meine Kokosfüllung nicht fest?
Möglicherweise wurde der Grießbrei nicht lange genug gekocht oder es wurde zu wenig Grieß verwendet. Die Masse sollte beim Kochen deutlich eindicken. Lass den Kuchen außerdem ausreichend abkühlen.
Kann ich statt Weichweizengrieß Hartweizengrieß verwenden?
Weichweizengrieß ergibt eine besonders zarte Füllung. Hartweizengrieß kann ebenfalls verwendet werden, verändert aber die Konsistenz etwas.
Welche Schokolade eignet sich am besten?
Zartbitterkuvertüre sorgt für einen schönen Kontrast zur süßen Kokosfüllung. Vollmilchkuvertüre ist milder und süßer.
Kann ich den Kuchen auch auf einem kleineren Blech backen?
Ja, allerdings wird der Kuchen dann höher und die Backzeit kann sich verändern. Achte darauf, den Teig gleichmäßig zu verteilen und die Backzeit mit einer Stäbchenprobe zu kontrollieren.
Kann ich den Kuchen ohne Backpapier zubereiten?
Du kannst das Backblech alternativ gut einfetten und leicht mit Mehl bestäuben. Backpapier erleichtert jedoch das Herausnehmen und Reinigen.
Fazit: Ein himmlischer Blechkuchen für alle Kokosfans
Dieser Kokos-Bounty-Kuchen vom Blech vereint alles, was einen guten Schokoladen-Kokos-Kuchen ausmacht: einen lockeren Schokoladenboden, eine saftige Kokosfüllung und eine knackige Schokoladenschicht.
Das Rezept ist einfach nachzubacken, benötigt keine außergewöhnlichen Zutaten und eignet sich hervorragend für größere Runden. Besonders praktisch ist, dass du den Kuchen schon am Vortag vorbereiten kannst.
Wenn du Kokos und Schokolade liebst, solltest du diesen Blechkuchen unbedingt ausprobieren!
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Guten Appetit!

Meet Olivia, Founder & [Recipe Developer/Editor]
Hi, I’m Olivia! I currently live in Berlin But born and raised in texas , where I spend my days testing new sourdough recipes and chasing my two kids around the kitchen.
My love for cooking/baking started when I was a child, spending weekends in the kitchen with my grandmother and my Italian father . She taught me the secret to the perfect flaky pie crust / a rich beef stew , which is a technique I still use in my recipes today.
I hold a , Culinary Arts Certificate / 10 years of experience working in local bakeries / degree in Nutrition. After years of cooking for friends and family / tweaking recipes for picky eaters , I decided to create this website to share my tested, foolproof recipes with you.
A few fun facts about me:
• I am absolutely terrified of running out of butter, so my freezer is always fully stocked.
• My favorite meal to make is a giant Sunday pot roast, but my guilty pleasure is eating boxed mac and cheese in secret.
• When I’m not developing recipes, I love hiking with my golden retriever, Barnaby.



