1 Teig – 12 Sorten Weihnachtsplätzchen: Ein einfacher Grundteig für die ganze Weihnachtsbäckerei
Wie wäre es, wenn du mit nur einem einzigen Grundteig gleich zwölf verschiedene Sorten Weihnachtsplätzchen zaubern könntest? Das spart Zeit, Zutaten und Arbeit – und trotzdem kommt auf dem Weihnachtsteller jede Menge Abwechslung zusammen!
Ob schokoladig, nussig, fruchtig oder mit feiner Vanillenote: Verschiedene kleine Ergänzungen und Dekorationen können aus einem einfachen Plätzchenteig viele unterschiedliche Leckereien machen.
Dieses Prinzip ist besonders praktisch in der Adventszeit, wenn du mehrere Sorten backen möchtest, aber nicht für jede Sorte einen komplett neuen Teig vorbereiten willst.
Hinweis zur Rezeptquelle: Die verlinkte Seite ließ sich bei meiner Suche nicht zuverlässig abrufen. Deshalb kann ich die dortigen Originalzutaten und die zwölf konkreten Sorten nicht bestätigen. Das folgende Rezept ist eine eigenständige Variante mit einem gemeinsamen Grundteig und zwölf Dekorations- und Geschmacksrichtungen.
Zutaten für den Grundteig
Für etwa 60–80 Plätzchen, abhängig von Größe und Form:
- 500 g Weizenmehl Type 405
- 250 g weiche Butter
- 180 g Puderzucker
- 2 Eier (Größe M)
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 1 Prise Salz
- 1 TL abgeriebene Zitronenschale
Zutaten und Ideen für 12 verschiedene Sorten
Du kannst den Grundteig in zwölf Portionen teilen und jede Portion unterschiedlich verfeinern.
- Vanilleplätzchen: Etwas Vanillezucker und Puderzucker.
- Schokoladenplätzchen: Backkakao und geschmolzene Schokolade.
- Nussplätzchen: Gemahlene Haselnüsse und gehackte Nüsse.
- Mandelplätzchen: Gemahlene Mandeln und Mandelblättchen.
- Zimtsterne aus Mürbeteig: Zimt und eine Zuckerglasur.
- Kokosplätzchen: Kokosraspel und weiße Schokolade.
- Marmeladenplätzchen: Himbeer- oder Aprikosenkonfitüre.
- Zitronenplätzchen: Zitronenschale und Zitronenglasur.
- Orangenplätzchen: Abgeriebene Orangenschale und Schokoladenüberzug.
- Kaffeeplätzchen: Etwas lösliches Kaffeepulver und Schokolade.
- Pistazienplätzchen: Gehackte Pistazien und weiße Schokolade.
- Bunte Weihnachtsplätzchen: Zuckerstreusel oder gehackte Mandeln zur Dekoration.
Zubereitung Schritt für Schritt
1. Den Grundteig vorbereiten
Gib die weiche Butter zusammen mit dem Puderzucker und Vanillezucker in eine große Rührschüssel.
Verrühre alles mit dem Handmixer, bis eine helle, cremige Masse entsteht. Füge anschließend die Eier einzeln hinzu und rühre sie jeweils gut unter.
Vermische das Mehl mit dem Salz und der Zitronenschale. Gib die Mehlmischung portionsweise zur Buttermasse und verknete alles zu einem glatten Mürbeteig.
Knete den Teig nur so lange, bis sich alle Zutaten verbunden haben. So bleiben die Plätzchen später schön zart und mürbe.
2. Den Teig aufteilen
Forme den fertigen Teig zu einer großen Kugel und teile ihn in zwölf möglichst gleich große Portionen.
Lege die einzelnen Portionen auf eine Arbeitsfläche oder in separate Schüsseln. Jetzt kannst du jede Portion nach deinem Geschmack verfeinern.
Wenn du nicht alle zwölf Sorten auf einmal backen möchtest, kannst du auch zunächst nur einige Varianten vorbereiten.
3. Die verschiedenen Geschmacksrichtungen vorbereiten
Nun beginnt der kreative Teil!
- Für Schokoladenplätzchen etwas Backkakao unterkneten.
- Für Nussplätzchen gemahlene Haselnüsse hinzufügen.
- Für Mandelplätzchen gemahlene Mandeln verwenden.
- Für Kokosplätzchen Kokosraspel unterarbeiten.
- Für Zitronenplätzchen etwas zusätzliche Zitronenschale verwenden.
- Für Orangenplätzchen fein abgeriebene Orangenschale hinzufügen.
- Für Kaffeeplätzchen eine kleine Menge lösliches Kaffeepulver einarbeiten.
- Für Pistazienplätzchen gehackte Pistazien unterkneten.
Bei zusätzlichen trockenen Zutaten kann der Teig etwas fester werden. Falls nötig, kannst du ihn mit sehr wenig Milch geschmeidiger machen.
4. Teig kühlen
Wickle die einzelnen Teigportionen in Frischhaltefolie und lege sie für etwa 30 Minuten in den Kühlschrank.
Durch die Kühlung wird die Butter wieder fest. Dadurch lässt sich der Teig leichter ausrollen und ausstechen.
5. Plätzchen ausrollen und ausstechen
Heize den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor.
Bestäube die Arbeitsfläche leicht mit Mehl und rolle jeweils eine Teigportion etwa 3–5 mm dick aus.
Steche mit verschiedenen Ausstechformen Sterne, Herzen, Monde, Tannenbäume oder Kreise aus.
Lege die Plätzchen mit etwas Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Backblech.
6. Weihnachtsplätzchen backen
Backe die Plätzchen je nach Größe und Dicke etwa 8–12 Minuten im vorgeheizten Backofen.
Die genaue Backzeit hängt von der jeweiligen Variante ab. Die Plätzchen sollten am Rand nur leicht goldgelb werden und nicht zu dunkel backen.
Nimm das Blech aus dem Ofen und lasse die Plätzchen zunächst kurz darauf liegen. Anschließend kannst du sie vorsichtig auf ein Kuchengitter legen und vollständig auskühlen lassen.
7. Die zwölf Sorten dekorieren
Sobald alle Plätzchen abgekühlt sind, kannst du sie unterschiedlich verzieren.
- Vanilleplätzchen mit Puderzucker bestäuben.
- Schokoladenplätzchen mit geschmolzener Schokolade überziehen.
- Nussplätzchen mit gehackten Haselnüssen dekorieren.
- Mandelplätzchen mit Mandelblättchen verzieren.
- Zimtplätzchen mit einer dünnen Zuckerglasur versehen.
- Kokosplätzchen mit weißer Schokolade überziehen.
- Marmeladenplätzchen mit Konfitüre zusammensetzen.
- Zitronenplätzchen mit Zitronenglasur bestreichen.
- Orangenplätzchen in Schokolade tauchen.
- Kaffeeplätzchen mit Schokoladenstreifen verzieren.
- Pistazienplätzchen mit gehackten Pistazien bestreuen.
- Bunte Plätzchen mit Weihnachtsstreuseln dekorieren.
Lasse alle Glasuren und Schokoladenüberzüge vollständig fest werden, bevor du die Plätzchen in Keksdosen verpackst.
12 Ideen für die Weihnachtsbäckerei im Überblick
1. Vanilleplätzchen
Zart, buttrig und mit einer feinen Vanillenote. Nach dem Backen mit Puderzucker bestäuben.
2. Schokoladenplätzchen
Mit Kakao im Teig und einem Überzug aus Zartbitterschokolade.
3. Nussplätzchen
Mit gemahlenen Haselnüssen und gehackten Nüssen für einen aromatischen Biss.
4. Mandelplätzchen
Fein-nussig und besonders lecker mit gerösteten Mandelblättchen.
5. Zimtplätzchen
Mit einer Prise Zimt und einer einfachen Zuckerglasur.
6. Kokosplätzchen
Mit Kokosraspeln und weißer Schokolade.
7. Marmeladenplätzchen
Zwei Kekse mit fruchtiger Himbeer- oder Aprikosenkonfitüre zusammensetzen.
8. Zitronenplätzchen
Frisch und leicht säuerlich mit Zitronenschale und Glasur.
9. Orangenplätzchen
Mit Orangenschale und dunkler Schokolade.
10. Kaffeeplätzchen
Mit einem Hauch Kaffee und feinen Schokoladenstreifen.
11. Pistazienplätzchen
Mit gehackten Pistazien und weißer Schokolade.
12. Bunte Weihnachtsplätzchen
Mit bunten Streuseln, Zuckerguss oder gehackten Mandeln.
Tipps für eine stressfreie Weihnachtsbäckerei
- Alle Zutaten vorher bereitstellen: So kannst du den Grundteig ohne Unterbrechung zubereiten.
- Teigportionen beschriften: Wenn du mehrere Geschmacksrichtungen vorbereitest, behältst du den Überblick.
- Nicht zu viel Mehl verwenden: Zu viel Mehl beim Ausrollen kann die Plätzchen trocken machen.
- Ähnliche Plätzchen gemeinsam backen: So behalten alle Kekse ungefähr die gleiche Backzeit.
- Glasuren erst nach dem Abkühlen auftragen: Sonst schmelzen sie oder werden ungleichmäßig.
- Plätzchen vollständig auskühlen lassen: Erst danach sollten sie in Dosen gelegt werden.
Aufbewahrung der Weihnachtsplätzchen
Bewahre die vollständig ausgekühlten Plätzchen in gut verschlossenen Keksdosen auf. Lagere sie kühl, trocken und lichtgeschützt.
Trockene Butter-, Vanille- und Nussplätzchen lassen sich in der Regel länger aufbewahren als Sorten mit Marmeladenfüllung oder frischen Cremes. Lege unterschiedliche Sorten am besten in getrennte Dosen, damit sich die Aromen nicht vermischen.
Plätzchen mit Schokoladenüberzug sollten erst verpackt werden, wenn die Schokolade vollständig fest geworden ist.
Häufig gestellte Fragen
Kann ich den Grundteig schon am Vortag zubereiten?
Ja. Du kannst den Teig vorbereiten, gut verpacken und über Nacht im Kühlschrank lagern. Vor dem Ausrollen sollte er kurz bei Raumtemperatur liegen, damit er nicht zu hart ist.
Muss ich wirklich zwölf verschiedene Sorten machen?
Nein. Du kannst den Teig auch in weniger Portionen teilen und nur deine Lieblingsvarianten zubereiten.
Warum ist mein Mürbeteig zu weich?
Oft ist die Butter zu warm oder der Teig wurde zu lange geknetet. Stelle ihn für weitere 20–30 Minuten in den Kühlschrank.
Warum werden meine Plätzchen zu hart?
Möglicherweise wurden sie zu lange gebacken oder der Teig enthielt zu viel Mehl. Achte darauf, die Plätzchen rechtzeitig aus dem Ofen zu nehmen.
Kann ich die Plätzchen einfrieren?
Viele ungefüllte Mürbeteigplätzchen lassen sich gut einfrieren. Am besten frierst du sie vollständig ausgekühlt und ohne Dekoration ein. Nach dem Auftauen kannst du sie frisch verzieren.
Welche Sorten eignen sich besonders für Kinder?
Bunte Weihnachtsplätzchen mit Zuckerstreuseln, Schokoladenplätzchen und Vanilleplätzchen sind besonders beliebt. Kinder können beim Ausstechen und Dekorieren wunderbar mithelfen.
Fazit: Zwölf Plätzchensorten mit nur einem Grundteig
Mit einem vielseitigen Mürbeteig kannst du deine Weihnachtsbäckerei deutlich einfacher gestalten. Statt zwölf verschiedene Teige zuzubereiten, verwendest du eine gemeinsame Basis und sorgst mit unterschiedlichen Zutaten und Dekorationen für Abwechslung.
So entstehen viele verschiedene Weihnachtsplätzchen, die nicht nur köstlich schmecken, sondern auch auf jedem Weihnachtsteller wunderschön aussehen.
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Meet Olivia, Founder & [Recipe Developer/Editor]
Hi, I’m Olivia! I currently live in Berlin But born and raised in texas , where I spend my days testing new sourdough recipes and chasing my two kids around the kitchen.
My love for cooking/baking started when I was a child, spending weekends in the kitchen with my grandmother and my Italian father . She taught me the secret to the perfect flaky pie crust / a rich beef stew , which is a technique I still use in my recipes today.
I hold a , Culinary Arts Certificate / 10 years of experience working in local bakeries / degree in Nutrition. After years of cooking for friends and family / tweaking recipes for picky eaters , I decided to create this website to share my tested, foolproof recipes with you.
A few fun facts about me:
• I am absolutely terrified of running out of butter, so my freezer is always fully stocked.
• My favorite meal to make is a giant Sunday pot roast, but my guilty pleasure is eating boxed mac and cheese in secret.
• When I’m not developing recipes, I love hiking with my golden retriever, Barnaby.



