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Japanischer Castella Cake (Kasutera) – Das fluffige Original mit Honig

Japanischer Castella Cake (Kasutera) – Das fluffige Original mit Honig

Der japanische Castella Cake, auch Kasutera genannt, ist ein wunderbar zarter und gleichzeitig leicht elastischer Biskuitkuchen. Seine besondere Konsistenz unterscheidet ihn von vielen klassischen Rühr- und Biskuitkuchen: Er ist weich, luftig und feinporig, besitzt aber durch die Verwendung von Brotmehl eine angenehm leicht chewy Textur.

Das Rezept kommt mit wenigen, einfachen Zutaten aus. Eier und Zucker werden besonders lange aufgeschlagen, bis eine helle, dicke Masse entsteht. Anschließend wird das Mehl vorsichtig untergehoben und mit Honig, Milch und optional etwas Vanille verfeinert.

Ein weiteres Geheimnis dieses Kuchens ist die Ruhezeit über Nacht. Dadurch kann sich die Feuchtigkeit gleichmäßig verteilen und der Castella wird besonders saftig und aromatisch.

Was ist Castella Cake?

Castella Cake, auf Japanisch Kasutera (カステラ), ist ein traditioneller japanischer Kuchen mit einer charakteristischen goldbraunen Oberfläche und einer weichen, leicht elastischen Krume.

Obwohl Castella heute stark mit Japan verbunden ist, hat der Kuchen eine interessante Geschichte und wurde ursprünglich durch europäische Einflüsse nach Japan gebracht. Dort entwickelte sich daraus über die Zeit eine eigene, charakteristische Kuchentradition.

Typisch für Castella sind:

  • eine goldbraune Oberfläche
  • eine sehr feine und weiche Krume
  • eine leichte Elastizität
  • dezente Süße
  • Honigaroma
  • eine saftige Konsistenz
  • eine relativ einfache Zutatenliste

Anders als bei vielen Kuchen wird der Teig nicht mit Butter oder Öl angereichert. Die charakteristische Struktur entsteht vor allem durch das sorgfältige Aufschlagen der Eier und die richtige Verarbeitung des Mehls.

Warum du diesen japanischen Castella Cake lieben wirst

Dieser Kuchen ist ideal, wenn du einen besonderen, aber dennoch unkomplizierten Kuchen ausprobieren möchtest.

Besonders fluffig

Das lange Aufschlagen von Eiern und Zucker bildet die Grundlage für die luftige Struktur.

Schön saftig

Honig und Milch verleihen dem Kuchen eine angenehme Feuchtigkeit.

Leicht süß

Castella ist süß, aber nicht unbedingt so schwer wie viele klassische Kuchen mit Buttercreme oder Zuckerguss.

Wunderbares Honigaroma

Die zwei Esslöffel Honig geben dem Kuchen seine charakteristische aromatische Note.

Perfekt zu Tee

Eine Scheibe Castella passt hervorragend zu einer Tasse Tee oder Kaffee.

Am nächsten Tag besonders lecker

Durch das Ruhen über Nacht kann sich die Feuchtigkeit im Kuchen besser verteilen.

Zutaten für japanischen Castella Cake

Für diesen Castella benötigst du:

  • 5 große Eier, zimmerwarm
  • 150 g Kristallzucker
  • 120 g Brotmehl / Bread Flour, zweimal gesiebt
  • 2 EL Honig
  • 1 EL warmes Wasser
  • 2 EL Milch
  • 1 TL Vanilleextrakt, optional

Warum Brotmehl?

Brotmehl besitzt einen höheren Proteingehalt als viele normale Weizenmehle. Dadurch entwickelt der Kuchen eine etwas elastischere und leicht zähe Struktur.

Genau diese besondere Textur gehört zum Charakter des Castella Cake.

Für dieses Rezept solltest du deshalb möglichst das angegebene Brotmehl verwenden, wenn du die beschriebene Konsistenz erreichen möchtest.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

1. Backofen vorbereiten

Heize deinen Backofen auf 160 °C Ober-/Unterhitze vor.

Bereite eine Kastenform mit ungefähr 23 × 10 cm vor.

Lege die Form sorgfältig mit Backpapier aus. Lass an den Seiten etwas Papier überstehen. Dadurch kannst du den fertigen Kuchen später leichter aus der Form heben.

Achte darauf, dass das Backpapier möglichst glatt anliegt.

2. Eier und Zucker aufschlagen

Gib die 5 zimmerwarmen Eier in eine große Rührschüssel.

Füge die 150 g Zucker hinzu.

Schlage Eier und Zucker mit einem elektrischen Handrührgerät oder einer Küchenmaschine auf hoher Geschwindigkeit etwa 8–10 Minuten auf.

Dieser Schritt ist besonders wichtig.

Die Masse sollte am Ende:

  • deutlich heller sein
  • sehr dick und cremig aussehen
  • deutlich an Volumen gewonnen haben
  • beim Anheben des Rührbesens langsam in einem Band zurück in die Schüssel laufen

Dieses sogenannte Ribbon Stage ist ein wichtiger Hinweis darauf, dass die Eier ausreichend aufgeschlagen wurden.

Warum ist dieser Schritt so wichtig?

Castella enthält kein klassisches Fett wie Butter oder Öl und seine Struktur basiert stark auf dem aufgeschlagenen Ei.

Wenn die Eier nicht ausreichend aufgeschlagen werden, kann der Kuchen flach und kompakt werden.

Deshalb solltest du dir für diesen Schritt wirklich Zeit nehmen.

3. Brotmehl zweimal sieben

Wiege die 120 g Brotmehl ab.

Siebe es am besten zweimal.

Durch das Sieben wird das Mehl besonders fein verteilt und mögliche Klümpchen werden entfernt.

Außerdem erleichtert es das spätere vorsichtige Unterheben.

4. Mehl vorsichtig unterheben

Gib das gesiebte Mehl in drei Portionen zur Eiermasse.

Nach jeder Zugabe hebst du das Mehl vorsichtig mit einem Teigschaber unter.

Arbeite dabei nicht hektisch.

Führe den Teigschaber am besten am Rand der Schüssel nach unten und ziehe die Masse anschließend von unten nach oben.

Ganz wichtig:

Nicht kräftig rühren.

Wenn du zu stark rührst, entweicht die Luft aus der aufgeschlagenen Eiermasse.

Das kann dazu führen, dass der fertige Castella weniger luftig wird.

5. Honig, Wasser und Milch hinzufügen

Gib die 2 EL Honig in eine kleine Schüssel.

Vermische ihn mit 1 EL warmem Wasser, bis er etwas flüssiger wird.

Gib anschließend die Honigmischung zusammen mit den 2 EL Milch zur Teigmasse.

Wenn du möchtest, kannst du zusätzlich 1 TL Vanilleextrakt verwenden.

Hebe alles vorsichtig unter, bis die Flüssigkeit gleichmäßig verteilt ist.

Auch hier gilt:

So wenig rühren wie möglich, aber so viel wie nötig.

6. Teig in die Form geben

Gieße den fertigen Teig vorsichtig in die vorbereitete Kastenform.

Verteile ihn möglichst gleichmäßig.

Klopfe die Form anschließend leicht auf die Arbeitsfläche.

Dadurch können größere Luftblasen entweichen.

Klopfe allerdings nicht zu kräftig, da du sonst unnötig viel Luft aus der aufgeschlagenen Eiermasse entfernen kannst.

7. Castella Cake backen

Stelle die Form in den auf 160 °C vorgeheizten Backofen.

Backe den Kuchen ungefähr 50–55 Minuten.

Die Oberfläche sollte am Ende schön goldbraun sein.

Um zu prüfen, ob der Kuchen fertig ist, kannst du einen Holzspieß in die Mitte stecken.

Kommt er sauber oder nur mit wenigen feuchten Krümeln heraus, ist der Kuchen fertig.

Da jeder Backofen etwas anders arbeitet, solltest du dich nicht ausschließlich auf die angegebene Zeit verlassen.

8. Kuchen direkt nach dem Backen behandeln

Sobald der Kuchen aus dem Ofen kommt, solltest du die Form vorsichtig auf die Arbeitsfläche klopfen.

Dieser Schritt soll helfen, ein starkes Zusammenfallen des Kuchens zu verhindern.

Arbeite dabei vorsichtig, da die Form und der Kuchen sehr heiß sind.

9. Castella warm einwickeln

Während der Kuchen noch warm ist, kannst du ihn vorsichtig aus der Form lösen.

Wickle ihn anschließend in Frischhaltefolie ein.

Dadurch wird die Feuchtigkeit im Kuchen gehalten.

Dieser Schritt ist besonders wichtig, wenn du die charakteristische saftige Castella-Konsistenz erreichen möchtest.

10. Über Nacht ruhen lassen

Jetzt kommt ein wichtiger, aber sehr einfacher Schritt:

Lass den Castella über Nacht ruhen.

Während dieser Zeit kann sich die Feuchtigkeit im Kuchen gleichmäßig verteilen.

Außerdem verbinden sich die Aromen besser miteinander.

Das Ergebnis ist ein besonders zarter, saftiger und aromatischer Kuchen.

Wenn du also kannst, solltest du dem Castella diese Ruhezeit gönnen, anstatt ihn direkt nach dem Backen anzuschneiden.

11. Castella Cake schneiden

Am nächsten Tag kannst du den Kuchen auswickeln.

Verwende ein scharfes Messer.

Schneide den Castella in gleichmäßige Scheiben.

Für besonders saubere Schnitte kannst du die Messerklinge nach jedem Schnitt mit einem leicht feuchten Tuch oder Küchenpapier abwischen.

So erhältst du schöne, glatte Kuchenstücke.

Die wichtigsten Tipps für perfekten Castella Cake

1. Verwende zimmerwarme Eier

Zimmerwarme Eier lassen sich sehr gut aufschlagen.

Wenn deine Eier direkt aus dem Kühlschrank kommen, kann die Masse schwieriger ausreichend Volumen entwickeln.

2. Schlage die Eier wirklich lange auf

Die 8–10 Minuten sind nicht ohne Grund angegeben.

Die Eier-Zucker-Masse sollte dick, hell und voluminös sein.

Dieser Schritt entscheidet maßgeblich über die spätere Struktur.

3. Mehl zweimal sieben

Das macht das Mehl feiner und erleichtert das vorsichtige Unterheben.

4. Mehl niemals kräftig einrühren

Arbeite mit einem Teigschaber und hebe das Mehl vorsichtig unter.

Je weniger Luft du aus der Eiermasse entfernst, desto besser.

5. Brotmehl verwenden

Für die charakteristische leicht elastische Castella-Textur ist Brotmehl besonders geeignet.

Das Rezept ist ausdrücklich auf dieses Mehl ausgelegt.

6. Nicht zu lange backen

Castella soll weich und saftig sein.

Wenn du ihn deutlich länger als nötig bäckst, kann er trocken werden.

Behalte deshalb gegen Ende der Backzeit die Oberfläche im Auge und mache die Stäbchenprobe.

7. Über Nacht ruhen lassen

Dieser Schritt ist einer der wichtigsten Tipps für ein besonders saftiges Ergebnis.

Der Kuchen wird dadurch gleichmäßiger in der Textur und aromatischer.

Häufige Fehler beim Castella Cake

Der Kuchen wird flach

Eine häufige Ursache ist, dass die Eier und der Zucker nicht lange genug aufgeschlagen wurden.

Auch zu starkes Unterheben kann die eingeschlossene Luft wieder entfernen.

Der Kuchen wird sehr trocken

Möglicherweise wurde er zu lange gebacken.

Auch eine zu hohe Ofentemperatur kann zu einem trockeneren Ergebnis führen.

Der Kuchen fällt stark zusammen

Ein gewisses Absinken kann bei einem luftigen Kuchen vorkommen. Starkes Zusammenfallen kann jedoch durch unzureichendes Aufschlagen, zu kräftiges Unterheben oder eine nicht optimale Backweise begünstigt werden.

Der Teig enthält Mehlklumpen

Das Mehl wurde möglicherweise nicht ausreichend gesiebt oder nicht gleichmäßig untergehoben.

Deshalb empfiehlt es sich, das Mehl zweimal zu sieben und in drei Portionen einzuarbeiten.

Der Kuchen ist innen klebrig

Wenn ein Holzspieß deutlich mit rohem Teig herauskommt, benötigt der Kuchen mehr Backzeit.

Beachte aber, dass Castella aufgrund seiner feuchten, weichen Struktur etwas saftiger wirken kann als ein klassischer trockener Rührkuchen.

Wie serviert man Castella Cake?

Castella ist ein Kuchen, der eigentlich keine aufwendige Dekoration benötigt.

Du kannst ihn einfach in Scheiben schneiden und pur genießen.

Besonders gut passt er zu:

  • grünem Tee
  • schwarzem Tee
  • Matcha
  • Kaffee
  • Milch
  • frischen Beeren

Da der Kuchen bereits durch Honig und Zucker eine angenehme Süße besitzt, reicht häufig eine schlichte Präsentation vollkommen aus.

Castella Cake für besondere Anlässe

Obwohl das Rezept sehr einfach aussieht, eignet sich Castella auch hervorragend für Gäste.

Schneide den Kuchen in gleichmäßige, etwas dickere Scheiben und richte ihn auf einem schönen Teller an.

Für eine moderne Präsentation kannst du zusätzlich frische Beeren danebenlegen.

Auch etwas Puderzucker kann verwendet werden, obwohl ein traditionell schlicht präsentierter Castella ebenfalls sehr elegant aussieht.

Kann man Castella Cake vorbereiten?

Ja, und genau das ist sogar empfehlenswert.

Der Kuchen profitiert von einer Ruhezeit über Nacht.

Du kannst ihn also am Vortag backen und am nächsten Tag servieren.

Dadurch eignet sich das Rezept hervorragend für Gäste, Frühstück oder einen gemütlichen Nachmittag mit Tee.

Aufbewahrung

Der Castella sollte möglichst gut verpackt aufbewahrt werden, damit er nicht austrocknet.

Die Frischhaltefolie hilft dabei, Feuchtigkeit im Kuchen zu halten.

Wenn du ihn nicht sofort servierst, bewahre ihn entsprechend hygienisch und kühl auf und beachte die Haltbarkeit der verwendeten Zutaten.

Vor dem Servieren kannst du ihn auf Raumtemperatur kommen lassen. Dadurch kommt das Aroma besser zur Geltung.

Häufig gestellte Fragen

Was bedeutet Kasutera?

Kasutera ist die japanische Bezeichnung für Castella Cake.

Es handelt sich um einen traditionellen japanischen Kuchen mit einer charakteristisch weichen, luftigen und leicht elastischen Konsistenz.

Kann ich normales Mehl statt Brotmehl verwenden?

Das Rezept empfiehlt ausdrücklich Brotmehl, weil dieses zur charakteristischen Textur beiträgt.

Mit normalem Weizenmehl kann der Kuchen funktionieren, allerdings kann sich die Konsistenz verändern.

Wenn du die typische leicht chewy Struktur möchtest, solltest du möglichst Brotmehl verwenden.

Muss ich Vanille verwenden?

Nein.

Vanilleextrakt ist in diesem Rezept optional.

Das typische Aroma des Kuchens entsteht vor allem durch Eier, Zucker und Honig.

Warum muss der Kuchen über Nacht ruhen?

Die Ruhezeit ermöglicht es, dass sich die Feuchtigkeit gleichmäßiger im Kuchen verteilt.

Außerdem können sich die Aromen besser entwickeln.

Das Ergebnis ist eine besonders angenehme, saftige Textur.

Kann ich Castella sofort essen?

Ja, technisch gesehen kannst du ihn nach dem Abkühlen probieren.

Für das beste Ergebnis wird jedoch empfohlen, ihn über Nacht ruhen zu lassen.

Warum muss ich die Eier so lange aufschlagen?

Da dieses Rezept kein Butter- oder Ölbasiertes Triebmittel verwendet, spielt die aufgeschlagene Eiermasse eine wichtige Rolle für die Luftigkeit des Kuchens.

Die Eier speichern beim Aufschlagen Luft, die später beim Backen zur lockeren Struktur beiträgt.

Rezeptkarte: Japanischer Castella Cake

Castella Cake – Kasutera

Vorbereitung: ca. 20 Minuten
Backzeit: 50–55 Minuten
Ruhezeit: über Nacht
Temperatur: 160 °C Ober-/Unterhitze
Schwierigkeitsgrad: Mittel

Zutaten

  • 5 große Eier, zimmerwarm
  • 150 g Kristallzucker
  • 120 g Brotmehl, zweimal gesiebt
  • 2 EL Honig
  • 1 EL warmes Wasser
  • 2 EL Milch
  • 1 TL Vanilleextrakt, optional

Zubereitung

  1. Backofen auf 160 °C vorheizen und eine Kastenform mit Backpapier auslegen.
  2. Eier und Zucker 8–10 Minuten auf hoher Stufe aufschlagen, bis die Masse hell, dick und voluminös ist.
  3. Brotmehl zweimal sieben.
  4. Das Mehl in drei Portionen vorsichtig unter die Eiermasse heben.
  5. Honig mit warmem Wasser verrühren.
  6. Honigmischung, Milch und optional Vanille vorsichtig unterheben.
  7. Teig in die vorbereitete Form geben und leicht auf die Arbeitsfläche klopfen.
  8. 50–55 Minuten backen, bis die Oberfläche goldbraun ist und ein Holzspieß sauber herauskommt.
  9. Kuchen direkt nach dem Backen vorsichtig auf die Arbeitsfläche klopfen.
  10. Warm in Frischhaltefolie wickeln.
  11. Über Nacht ruhen lassen.
  12. Am nächsten Tag mit einem scharfen Messer in saubere Scheiben schneiden und servieren.

Fazit

Japanischer Castella Cake (Kasutera) ist ein wunderschönes Beispiel dafür, wie aus wenigen Zutaten ein außergewöhnlich feiner Kuchen entstehen kann.

Das Rezept benötigt weder Butter noch eine komplizierte Creme. Stattdessen kommt es auf die richtige Technik an: Eier und Zucker lange aufschlagen, Mehl vorsichtig unterheben, den Kuchen nicht überbacken und ihm anschließend genügend Ruhezeit geben.

Besonders die Kombination aus dem luftigen Ei-Schaum, Brotmehl und Honig macht diesen Kuchen so einzigartig.

Wenn du weiche, leicht elastische und dezente Kuchen liebst, solltest du diesen japanischen Klassiker unbedingt ausprobieren.

Eine Scheibe Castella und eine Tasse Tee – mehr braucht es für einen gemütlichen Genussmoment eigentlich nicht.

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