Weiße-Schokolade-Pekannuss-Cookies – Saftige amerikanische Kekse mit knackigen Nüssen
Wenn ihr knusprige Pekannüsse, cremige weiße Schokolade und frisch gebackene Kekse liebt, werdet ihr diese White-Chocolate-Pecan-Cookies garantiert mögen! Sie verbinden einen wunderbar buttrigen Keksteig mit süßen Schokoladenstückchen und aromatischen Nüssen.
Die Cookies bekommen beim Backen leicht goldbraune Ränder, während das Innere angenehm weich und zart bleibt. Die weiße Schokolade schmilzt teilweise im Teig und sorgt für kleine cremige Schokoladeninseln. Dazu kommen die knackigen Pekannüsse, die jedem Bissen einen köstlichen nussigen Geschmack verleihen.
Das Beste daran: Die Zubereitung ist unkompliziert und gelingt auch Backanfängern. Ihr benötigt keine besonderen Küchengeräte und die Zutaten sind in gut sortierten Supermärkten in Deutschland erhältlich.
Ob zum Nachmittagskaffee, für die Keksdose, als süße Überraschung für Gäste oder als selbst gemachtes Geschenk – diese amerikanischen Cookies passen zu vielen Gelegenheiten.
Warum ihr diese Cookies lieben werdet
- Buttrig und weich: Der Keksteig sorgt für eine zarte Mitte und leicht knusprige Ränder.
- Cremige weiße Schokolade: Süße Schokoladenstückchen machen jeden Cookie besonders lecker.
- Knackige Pekannüsse: Sie bringen ein feines, leicht buttriges Nussaroma.
- Einfach zuzubereiten: Die Zutaten werden zu einem Teig verarbeitet und anschließend portionsweise gebacken.
- Vielseitig abwandelbar: Mit Cranberrys, Kokosraspeln oder Zimt könnt ihr neue Geschmacksrichtungen ausprobieren.
Zutaten für weiße Schokolade-Pekannuss-Cookies
Mengen nach dem Originalrezept · Für die genaue Stückzahl macht die Größe der Teigportionen einen Unterschied.
- 226 g weiche Butter, ungesalzen
- 150 g brauner Zucker
- 100 g weißer Zucker
- 2 große Eier, zimmerwarm
- 2 TL Vanilleextrakt
- 280 g Weizenmehl Type 405
- 1 TL Natron
- ½ TL Salz
- 255 g weiße Schokoladendrops oder gehackte weiße Schokolade
- 110 g gehackte Pekannüsse
- Zusätzlich einige weiße Schokoladenstückchen und Pekannüsse zum Dekorieren (optional)
Hinweis zu den Zutaten: Das Originalrezept verwendet Natron und nicht Backpulver. Diese beiden Zutaten sind nicht vollständig austauschbar. Verwendet daher möglichst Natron, wie angegeben. A Simple, Delicious Recipe
Zubereitung: Schritt für Schritt
1. Backofen vorbereiten
Heizt den Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vor. Legt ein oder zwei Backbleche mit Backpapier aus.
Nehmt die Butter und Eier rechtzeitig aus dem Kühlschrank, damit sie Zimmertemperatur erreichen. Weiche Butter lässt sich leichter mit dem Zucker verrühren und sorgt für einen gleichmäßigen Keksteig.
2. Butter und Zucker cremig schlagen
Gebt die weiche Butter zusammen mit dem braunen und weißen Zucker in eine große Rührschüssel.
Schlagt alles mit einem Handmixer oder einer Küchenmaschine mehrere Minuten cremig, bis eine helle, lockere Masse entsteht.
Der braune Zucker verleiht den Cookies eine angenehm karamellige Note, während der weiße Zucker zur typischen Keksstruktur beiträgt.
3. Eier und Vanille hinzufügen
Gebt die beiden Eier einzeln zur Butter-Zucker-Mischung. Rührt jedes Ei gut unter, bevor ihr das nächste hinzufügt.
Anschließend den Vanilleextrakt dazugeben und alles noch einmal kurz verrühren.
Die Masse sollte jetzt gleichmäßig und cremig aussehen.
4. Trockene Zutaten vermischen
Vermischt in einer zweiten Schüssel das Weizenmehl Type 405 mit Natron und Salz.
Gebt die Mehlmischung portionsweise zur Butter-Ei-Masse. Verrührt alles auf niedriger Stufe oder mit einem Teigschaber, bis gerade eben ein gleichmäßiger Teig entsteht.
Wichtig ist, den Teig nicht zu lange zu bearbeiten. Sobald keine trockenen Mehlstellen mehr sichtbar sind, könnt ihr aufhören.
5. Weiße Schokolade und Pekannüsse unterheben
Nun kommen die weißen Schokoladendrops und die gehackten Pekannüsse dazu.
Hebt beide Zutaten vorsichtig mit einem Teigschaber unter, damit sie möglichst gleichmäßig im Teig verteilt sind.
Wenn ihr besonders schöne Cookies möchtet, hebt euch eine kleine Menge Schokolade und Pekannüsse für die Oberfläche auf.
6. Cookies formen
Nehmt mit einem Esslöffel oder einem kleinen Eisportionierer gleich große Teigportionen ab.
Formt daraus lockere Kugeln und setzt sie mit ausreichend Abstand auf das vorbereitete Backblech. Die Cookies laufen beim Backen auseinander und benötigen deshalb Platz.
Drückt nach Wunsch einige zusätzliche Schokoladenstückchen und Pekannüsse leicht auf die Oberseite.
Tipp: Wenn der Teig sehr weich ist, stellt ihn vor dem Formen für etwa 20–30 Minuten in den Kühlschrank. Das ist eine praktische optionale Maßnahme, damit sich die Portionen leichter formen lassen.
7. Cookies backen
Backt die Cookies im vorgeheizten Backofen bei 175 °C Ober-/Unterhitze.
Da die Originalseite keine vollständige Backzeit enthält, solltet ihr die Cookies während des Backens beobachten. Orientiert euch an leicht goldbraunen Rändern und einer noch etwas weichen Mitte. Je nach Größe der Teigportionen und Backofen kann die Backzeit variieren.
Nehmt die Cookies heraus, sobald die Ränder leicht Farbe bekommen haben. Sie festigen sich beim Abkühlen noch etwas.
8. Abkühlen lassen und genießen
Lasst die frisch gebackenen Cookies zunächst einige Minuten auf dem Backblech liegen. Direkt nach dem Backen sind sie noch weich und können leicht zerbrechen.
Anschließend vorsichtig auf ein Kuchengitter legen und vollständig abkühlen lassen.
Jetzt sind eure weißen Schokolade-Pekannuss-Cookies bereit zum Genießen!
Die besten Tipps für perfekte White-Chocolate-Pecan-Cookies
- Butter nicht schmelzen: Verwendet weiche Butter mit Zimmertemperatur. Flüssige Butter verändert die Teigkonsistenz.
- Eier temperieren: Eier auf Zimmertemperatur lassen sich besser in die Buttermasse einarbeiten.
- Mehl nicht überarbeiten: Zu langes Rühren kann die Cookies fester machen.
- Schokolade bewusst auswählen: Weiße Schokolade in guter Qualität sorgt für ein besonders cremiges Aroma.
- Pekannüsse grob hacken: So bleiben kleine knackige Nussstücke im Cookie erhalten.
- Nicht zu lange backen: Die Mitte darf beim Herausnehmen noch weich sein. Dadurch bleiben die Cookies später zart.
Leckere Variationen
Diese Cookies lassen sich ganz einfach verändern. Wenn ihr gerne neue Kombinationen ausprobiert, könnt ihr den Grundteig nach Belieben ergänzen.
Mit Cranberrys: Getrocknete Cranberrys passen hervorragend zur süßen weißen Schokolade. Sie bringen eine leicht fruchtige Säure mit.
Mit Kokosraspeln: Ein paar Kokosraspeln verleihen den Cookies eine feine exotische Note.
Mit Zimt: Eine kleine Prise Zimt macht die Kekse besonders gemütlich und passt wunderbar zur nussigen Pekannussnote.
Mit dunkler Schokolade: Wer es weniger süß mag, kann einen Teil der weißen Schokolade durch gehackte Zartbitterschokolade ersetzen.
Mit gerösteten Pekannüssen: Röstet die Pekannüsse vor dem Unterheben kurz in einer trockenen Pfanne. Dadurch wird ihr Aroma intensiver. Lasst sie vor der Verwendung vollständig abkühlen.
Was passt zu diesen Cookies?
Die weißen Schokolade-Pekannuss-Cookies schmecken besonders gut frisch gebacken und passen zu vielen Getränken und Desserts.
- Eine Tasse Kaffee oder Cappuccino
- Schwarzer Tee oder Vanilletee
- Ein Glas kalte Milch
- Heiße Schokolade
- Vanilleeis als süße Dessertbegleitung
- Frische Erdbeeren oder Himbeeren
Auch auf einem Plätzchenteller machen sie sich hervorragend, besonders zusammen mit klassischen Butterplätzchen und Schokoladenkeksen.
Aufbewahrung und Haltbarkeit
Bei Zimmertemperatur: Bewahrt die vollständig abgekühlten Cookies in einer luftdicht verschlossenen Keksdose auf. So bleiben sie mehrere Tage angenehm weich.
Im Kühlschrank: Eine Kühlung ist normalerweise nicht erforderlich. In einem kühlen, trockenen Raum sind sie in einer gut verschlossenen Dose besser aufgehoben.
Einfrieren: Die fertig gebackenen Cookies können portionsweise eingefroren werden. Alternativ lässt sich auch der ungebackene Teig einfrieren. Zum Backen gefrorener Teigportionen kann etwas zusätzliche Backzeit erforderlich sein.
Wichtig: Lasst die Cookies vor dem Verpacken vollständig auskühlen. Sonst kann sich Feuchtigkeit in der Dose sammeln und die Kekse werden schneller weich.
Häufig gestellte Fragen
Kann ich statt Pekannüssen Walnüsse verwenden?
Ja! Walnüsse sind eine gute Alternative. Ihr Geschmack ist etwas kräftiger und leicht herber, passt aber ebenfalls sehr gut zur weißen Schokolade.
Kann ich normalen Zucker statt braunem Zucker verwenden?
Das ist möglich. Allerdings verändert sich dadurch der Geschmack und die Konsistenz etwas. Brauner Zucker sorgt für eine leicht karamellige Note und unterstützt die weiche Textur.
Kann ich die Cookies ohne Natron backen?
Das Originalrezept verwendet Natron. Backpulver kann nicht immer im gleichen Verhältnis als Ersatz verwendet werden, da sich die Wirkung unterscheidet. Wenn ihr kein Natron habt, solltet ihr ein entsprechend angepasstes Cookie-Rezept verwenden.
Warum werden meine Cookies zu hart?
Möglicherweise wurden sie zu lange gebacken oder der Teig wurde zu stark bearbeitet. Nehmt die Cookies heraus, sobald die Ränder leicht goldbraun sind und die Mitte noch etwas weich aussieht.
Muss der Teig vor dem Backen gekühlt werden?
Die Originalzutaten geben keine Kühlzeit vor. Wenn der Teig jedoch sehr weich ist oder die Cookies beim Backen zu stark auseinanderlaufen, kann eine kurze Kühlzeit von 20–30 Minuten hilfreich sein.
Kann ich gehackte weiße Schokolade statt Schokoladendrops verwenden?
Ja, das funktioniert sehr gut. Hackt eine Tafel weiße Schokolade in kleine bis mittelgroße Stücke. Dadurch entstehen unterschiedlich große Schokoladenstücke im Teig.
Fazit: Süße Cookies mit weißer Schokolade und knackigen Pekannüssen
Diese weißen Schokolade-Pekannuss-Cookies sind eine wunderbare Kombination aus buttrigem Keksteig, cremiger Schokolade und aromatischen Nüssen. Die leicht goldbraunen Ränder und die weiche Mitte machen sie zu einem echten Genuss für alle, die amerikanische Cookies lieben.
Ob für die Kaffeetafel, als süßer Snack zwischendurch oder als selbst gemachtes Geschenk – diese Kekse sind einfach zuzubereiten und lassen sich wunderbar variieren.
Probiert das Rezept aus und genießt den herrlichen Duft frisch gebackener Cookies!
Wie mögt ihr eure Cookies am liebsten – besonders weich oder lieber etwas knuspriger? Schreibt eure Meinung gerne in die Kommentare und teilt das Rezept mit Freunden und Familie!
Guten Appetit und viel Freude beim Backen!

Meet Olivia, Founder & [Recipe Developer/Editor]
Hi, I’m Olivia! I currently live in Berlin But born and raised in texas , where I spend my days testing new sourdough recipes and chasing my two kids around the kitchen.
My love for cooking/baking started when I was a child, spending weekends in the kitchen with my grandmother and my Italian father . She taught me the secret to the perfect flaky pie crust / a rich beef stew , which is a technique I still use in my recipes today.
I hold a , Culinary Arts Certificate / 10 years of experience working in local bakeries / degree in Nutrition. After years of cooking for friends and family / tweaking recipes for picky eaters , I decided to create this website to share my tested, foolproof recipes with you.
A few fun facts about me:
• I am absolutely terrified of running out of butter, so my freezer is always fully stocked.
• My favorite meal to make is a giant Sunday pot roast, but my guilty pleasure is eating boxed mac and cheese in secret.
• When I’m not developing recipes, I love hiking with my golden retriever, Barnaby.


